BERNINA Angebot des Monats: BERNINA Rollfuß # 55

Nähbar

Nähbares Zubehör - Webetiketten, Verschlüsse & Co.

Der Begriff „nähbar“ bezeichnet beim Nähzubehör die Eigenschaft, dass sich ein Material dauerhaft und stabil mit der Nähmaschine oder per Hand einnähen lässt – ohne zu reißen, zu schmelzen, die Nadel zu beschädigen oder die Naht zu lockern.



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Nähbares Zubehör ist mechanisch gut bearbeitbar, hat meist eine geeignete Festigkeit und ist dafür ausgelegt, mit Stoffen vernäht zu werden.

Was verstehen wir unter "nähbar"?

  • Das Zubehör ist nicht zu dick, spröde oder rutschig, sodass es sauber vernäht werden kann.
  • Es verträgt die Perforation durch Nähmaschinennadeln, ohne auszureißen.
  • Es ist beständig genug, um Teil einer Nahtverbindung zu sein (z. B. in Trägern, Taschen, Henkeln, Verschlüssen).
  • Es verzieht sich nicht unter der Nähmaschine, klebt nicht am Nähfuß und verhält sich vorhersehbar beim Verarbeiten.

Vorteile vom nähbarem Nähzubehör & typische Materialien

  • Einfache Verarbeitung mit Standardnähmaschinen oder -nadeln
  • Fester Halt im fertigen Projekt, ohne zusätzliche Verklebung oder Vernietung
  • Gestalterische Freiheit, da sich das Zubehör flexibel integrieren lässt
  • Ideal für professionelle und langlebige Ergebnisse

Typische nähbaren Materialien:

  • Etiketten aus Textil, SnapPap, Leder oder veganem Leder (nicht zu dick)
  • Taschenhenkel aus Gurtband, Lederimitat, Kunstleder oder Baumwolle
  • Verschlüsse mit angenähtem Untergrund (z. B. Magnetverschlüsse mit Stoffeinlage, Klettband)
  • Vliese (z. B. Volumenvlies, Einlagen), sofern sie für die Verarbeitung vorgesehen sind
  • Folien mit spezieller Beschichtung oder Struktur (z. B. Softfolie, matte Nähfolie, Bastelfolie)

Wenn Du Zubehör einnähen willst, achte auf die Angabe „nähbar“ – diese bestätigt, dass das Material für das Vernähen gedacht ist. Für Materialien ohne diese Kennzeichnung lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Verarbeitungsanleitung oder ein kleiner Nähversuch.